Einrichtungen der Ev. Altenhilfe Gesundbrunnen gemeinnützige GmbH und der Ev. Pflegedienste Gesundbrunnen gemeinnützige GmbH, Hofgeismar. MENSCHLICHKEIT PFLEGEN
Dienstag, 31. Mai 2011
Sondervorstellung des Zirkus Brumbach für Ev. Altenhilfezentrum
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Ev. Altenhilfezentrums Birstein staunten nicht schlecht, als in der letzten Maiwoche ein großes, buntes Zirkuszelt des Zirkus Brumbach, direkt auf der Wiese neben dem Altenhilfezentrum aufgebaut wurde.
Bei den Bewohnern brachte es Aufregung und einige Erinnerungen an die Kindheit. Es folgten viele Fragen wie: „Wie heißt der Zirkus, sind dort auch Tiere, wie lange bleibt er?“ usw.
Man musste auf die Antwort nicht lange warten, denn gleich am folgenden Tag erstattete der Zirkusdirektor persönlich Besuch im Altenhilfezentrum und bot für die Senioren eine Sondervorstellung an.
Nachdem unsere Pflegedienstleitung, Fr. Klobetanz, die Organisation in die Hand genommen hatte, ging es ganz schnell. Es meldeten sich zahlreiche Bewohner und Angehörige, die sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen wollten, die Zirkusluft zu schnuppern. Dann war es am Freitag, den 27.05. endlich soweit. Die Mitarbeiter des Hauses (an dieser Stelle noch mal DANKE! ) haben alles stehen und liegen gelassen um beim Transfer zu helfen und die Bewohner in der Loge des Zirkus zu platzieren.
Pünktlich um 10.00 Uhr ging der Vorhang auf, zahlreiche Scheinwerfer beleuchteten die Manege und der Zirkusdirektor, Daniel Brumbach, begrüßte das Publikum und stellte die Artisten vor. So erfuhren die Bewohner und Helfer, dass es sich um einen Familienzirkus in der 6- ten Generation handelt, das jüngste Mitglied erst 5 Jahre alt ist und bereits mit der Akrobatik das Publikum verzaubert.
Das Programm wurde gefüllt von zahlreichen Kunststücken der Boden- und Hochseilakrobatik, Pferde- und Hundedressur sowie außergewöhnliche Lassospiele und Balanceakte. Eine besondere Attraktion für die Bewohner waren natürlich auch die Tiere. Die Artisten und die Tiere wurden für ihr Können mit viel Beifall belohnt.
Zurück im Altenhilfezentrum bedankten sich die Bewohner für den schönen Vormittag und einige sagten mit leuchtenden Augen„ das hätten wir uns nie träumen lassen, so etwas noch mal zu erleben….“





Bei den Bewohnern brachte es Aufregung und einige Erinnerungen an die Kindheit. Es folgten viele Fragen wie: „Wie heißt der Zirkus, sind dort auch Tiere, wie lange bleibt er?“ usw.
Man musste auf die Antwort nicht lange warten, denn gleich am folgenden Tag erstattete der Zirkusdirektor persönlich Besuch im Altenhilfezentrum und bot für die Senioren eine Sondervorstellung an.
Nachdem unsere Pflegedienstleitung, Fr. Klobetanz, die Organisation in die Hand genommen hatte, ging es ganz schnell. Es meldeten sich zahlreiche Bewohner und Angehörige, die sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen wollten, die Zirkusluft zu schnuppern. Dann war es am Freitag, den 27.05. endlich soweit. Die Mitarbeiter des Hauses (an dieser Stelle noch mal DANKE! ) haben alles stehen und liegen gelassen um beim Transfer zu helfen und die Bewohner in der Loge des Zirkus zu platzieren.
Pünktlich um 10.00 Uhr ging der Vorhang auf, zahlreiche Scheinwerfer beleuchteten die Manege und der Zirkusdirektor, Daniel Brumbach, begrüßte das Publikum und stellte die Artisten vor. So erfuhren die Bewohner und Helfer, dass es sich um einen Familienzirkus in der 6- ten Generation handelt, das jüngste Mitglied erst 5 Jahre alt ist und bereits mit der Akrobatik das Publikum verzaubert.
Das Programm wurde gefüllt von zahlreichen Kunststücken der Boden- und Hochseilakrobatik, Pferde- und Hundedressur sowie außergewöhnliche Lassospiele und Balanceakte. Eine besondere Attraktion für die Bewohner waren natürlich auch die Tiere. Die Artisten und die Tiere wurden für ihr Können mit viel Beifall belohnt.
Zurück im Altenhilfezentrum bedankten sich die Bewohner für den schönen Vormittag und einige sagten mit leuchtenden Augen„ das hätten wir uns nie träumen lassen, so etwas noch mal zu erleben….“





Eine musikalische Reise nach Italien im Ev. Altenhilfezentrum
Eine Reise mit dem Bus hin und zurück nach Italien an nur einem
Nachmittag - das geht nur musikalisch.
Und so nahm Winfried Budesheim die Bewohner des Ev. Altenhilfezentrums mit auf die Tour. Noch vor dem Start gab es
ein Ständchen für die Geburtstagskinder des Monats Mai, der Abschied von Birstein wurde mit „Auf Wiedersehn, bleib nicht so lange fort" gesungen, dann ging die Fantasiereise eingestimmt mit „Funiculi, funicula" los. Vom Gardasee über die Po-Ebene ging es in die Toskana mit ihrem guten Wein und dessen Auswirkungen mit „Ja, ja der Chianti Wein...". In Rom sollte eigentlich eine Papstaudienz stattfinden, doch der kniff, als er hörte, dass so viele evangelische Birsteiner dabei sind. Schnell folgte daher mit „Arrivederci Roma" der Abschied von Rom.
Selbstverständlich fehlte auch ein Zwischenstopp auf Capri nicht, wo die Sonne im Meer versinkt und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt und Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinausziehen und im weiten Bogen die Netze auslegen. Auf den Spuren Goethes wandelten sie in „Santa Lucia", einem Teil von Neapel. Bevor es auf die Autobahn nach Kalabrien ging, nahmen sie die Seilbahn hoch auf den Vesuv, keine Frage „Die Reise lohnt".
Was wäre aber Italien ohne „Marina, Marina"? Die Liedtexte lagen aus, und der Sänger animierte die Bewohner mitzusingen, zumal al-
les sehr alte und bekannte Lieder waren.
Ist auch bei dem anderen das Gehör nicht mehr das Beste, so spielte das keine Rolle, denn Bariton Budesheim ist wahrlich stimmgewaltig, da bedurfte es auch keines Hörgerätes. Eine Dame erwies sich als ganz besonders musikalisch und tänzerisch, sie war fast nicht zu überreden, sitzen zu bleiben und so hatte der Sänger stets eine Tänzerin seiner Seite. Dabei war er eigentlich nicht alleine, denn Organistin Oksana Tkachova begleitete ihn am Piano, immer wieder von Liedern unterbrochen, trug Claudia Raab ein wunderschönes Märchen aus Kalabrien vor. Eine Frau holt sich Rat bei einer Fee, da ihr Mann immer wieder auf Krieg bedacht ist und sie ihn nicht verlieren will. Man müsse den Männern mit ganz viel körperlicher Liebe die Kräfte für den Krieg nehmen, so das Fazit der Fee, wenn sich alle Frauen zusammentäten, könne gelingen.
So getan floss die Liebe dann überreichlich und der Krieg verschwand aus der Welt.
Das Trio, das als „Unsere Hausmusikanten" schon aus zahlreichen Auftritten am Jagdschloss Gründau-Gettenbach und im Pflegeheim in Gelnhausen-Meerholz bekannt ist, verzauberte auch hier Bewohnern den Tag. Es war ganz offensichtlich, dass den Senioren die altbekannten und wohlklingenden Weisen gefielen und bekannt waren, denn sie ließen sich gerne Mitsingen zum mitsingen animieren.



Nachmittag - das geht nur musikalisch.
Und so nahm Winfried Budesheim die Bewohner des Ev. Altenhilfezentrums mit auf die Tour. Noch vor dem Start gab es
ein Ständchen für die Geburtstagskinder des Monats Mai, der Abschied von Birstein wurde mit „Auf Wiedersehn, bleib nicht so lange fort" gesungen, dann ging die Fantasiereise eingestimmt mit „Funiculi, funicula" los. Vom Gardasee über die Po-Ebene ging es in die Toskana mit ihrem guten Wein und dessen Auswirkungen mit „Ja, ja der Chianti Wein...". In Rom sollte eigentlich eine Papstaudienz stattfinden, doch der kniff, als er hörte, dass so viele evangelische Birsteiner dabei sind. Schnell folgte daher mit „Arrivederci Roma" der Abschied von Rom.
Selbstverständlich fehlte auch ein Zwischenstopp auf Capri nicht, wo die Sonne im Meer versinkt und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt und Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinausziehen und im weiten Bogen die Netze auslegen. Auf den Spuren Goethes wandelten sie in „Santa Lucia", einem Teil von Neapel. Bevor es auf die Autobahn nach Kalabrien ging, nahmen sie die Seilbahn hoch auf den Vesuv, keine Frage „Die Reise lohnt".
Was wäre aber Italien ohne „Marina, Marina"? Die Liedtexte lagen aus, und der Sänger animierte die Bewohner mitzusingen, zumal al-
les sehr alte und bekannte Lieder waren.
Ist auch bei dem anderen das Gehör nicht mehr das Beste, so spielte das keine Rolle, denn Bariton Budesheim ist wahrlich stimmgewaltig, da bedurfte es auch keines Hörgerätes. Eine Dame erwies sich als ganz besonders musikalisch und tänzerisch, sie war fast nicht zu überreden, sitzen zu bleiben und so hatte der Sänger stets eine Tänzerin seiner Seite. Dabei war er eigentlich nicht alleine, denn Organistin Oksana Tkachova begleitete ihn am Piano, immer wieder von Liedern unterbrochen, trug Claudia Raab ein wunderschönes Märchen aus Kalabrien vor. Eine Frau holt sich Rat bei einer Fee, da ihr Mann immer wieder auf Krieg bedacht ist und sie ihn nicht verlieren will. Man müsse den Männern mit ganz viel körperlicher Liebe die Kräfte für den Krieg nehmen, so das Fazit der Fee, wenn sich alle Frauen zusammentäten, könne gelingen.
So getan floss die Liebe dann überreichlich und der Krieg verschwand aus der Welt.
Das Trio, das als „Unsere Hausmusikanten" schon aus zahlreichen Auftritten am Jagdschloss Gründau-Gettenbach und im Pflegeheim in Gelnhausen-Meerholz bekannt ist, verzauberte auch hier Bewohnern den Tag. Es war ganz offensichtlich, dass den Senioren die altbekannten und wohlklingenden Weisen gefielen und bekannt waren, denn sie ließen sich gerne Mitsingen zum mitsingen animieren.



Dienstag, 10. Mai 2011
Einladung zu einem musikalischen Märchen am 21. Mai 2011 im Ev. Altenhilfezentrum
Musikalisch –Literarische Italienreise im Altenhilfezentrum Birstein
Auf eine musikalisch-literarische Reise nach Italien dürfen sich die Bewohner des Ev. Altenhilfe Zentrums Birstein freuen. „Unsere Hausmusikanten“ bisher bekannt durch Auftritte im Café am Jagdschloss/ Gründau-Gettenbach und im Pflegeheim Gelnhausen–Meerholz stellen sich am 21. Mai nun auch in Birstein vor. Ein Volksmärchen aus Kalabrien, das die Klugheit der Frauen lobt, wird von Claudia Raab in dynamischer Erzählweise vorgetragen.
Thematisch dazu passend wird Bariton Winfried Budesheim bekannte Volkslieder, Schlager und Opernmelodien in deutscher und italienischer Sprache zum Besten geben und seine Zuhörer wie immer zum Mitsingen auffordern. Unterstützt wird er dabei am Piano von Oksana Tkachova, bekannt durch zahlreiche Auftritte als Organistin in der Region. Die Aufführung findet am Samstag, den 21. Mai um 15.30 Uhr im Ev. Evangelischen Altenhilfezentrum Birstein statt. Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Auf eine musikalisch-literarische Reise nach Italien dürfen sich die Bewohner des Ev. Altenhilfe Zentrums Birstein freuen. „Unsere Hausmusikanten“ bisher bekannt durch Auftritte im Café am Jagdschloss/ Gründau-Gettenbach und im Pflegeheim Gelnhausen–Meerholz stellen sich am 21. Mai nun auch in Birstein vor. Ein Volksmärchen aus Kalabrien, das die Klugheit der Frauen lobt, wird von Claudia Raab in dynamischer Erzählweise vorgetragen.
Thematisch dazu passend wird Bariton Winfried Budesheim bekannte Volkslieder, Schlager und Opernmelodien in deutscher und italienischer Sprache zum Besten geben und seine Zuhörer wie immer zum Mitsingen auffordern. Unterstützt wird er dabei am Piano von Oksana Tkachova, bekannt durch zahlreiche Auftritte als Organistin in der Region. Die Aufführung findet am Samstag, den 21. Mai um 15.30 Uhr im Ev. Evangelischen Altenhilfezentrum Birstein statt. Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist kostenfrei.
Montag, 2. Mai 2011
Tanz in den Mai und Maifeier
Der Mai ist seit alters her als Wonne-, Liebes- und Frühlingsmonat benannt. Die Bäume sprießen, die Blumen blühen, die Vöglein zwitschern und die Menschen haben gute Laune und sind voller Tatendrang.
Es ist schon zu Tradition geworden, auch bei uns im Altenhilfezentrum, den Mai gebührend zu begrüßen. Während der festlich geschmückte Maibaum aufgestellt wurde, sangen alle das bekannte Volkslied „Der Mai ist gekommen“. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken haben Frau Karin Volz und Frau Dorothea Wydera durch das Programm geführt. Beginnend mit Bräuchen im Mai, Gedichten und zwischendurch fröhlich gesungenen Mailiedern.
Ausklang fand dieser sonnige Tag in einer gemütlichen Tanzrunde, die in jedes Gesicht ein freundliches Lächeln zauberte.

Es ist schon zu Tradition geworden, auch bei uns im Altenhilfezentrum, den Mai gebührend zu begrüßen. Während der festlich geschmückte Maibaum aufgestellt wurde, sangen alle das bekannte Volkslied „Der Mai ist gekommen“. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken haben Frau Karin Volz und Frau Dorothea Wydera durch das Programm geführt. Beginnend mit Bräuchen im Mai, Gedichten und zwischendurch fröhlich gesungenen Mailiedern.
Ausklang fand dieser sonnige Tag in einer gemütlichen Tanzrunde, die in jedes Gesicht ein freundliches Lächeln zauberte.

Donnerstag, 14. April 2011
Boysday 2011
Am 14.4.2011 beteiligte sich das Ev. Altenhilfezentrum Birstein an der bundesweiten Aktion „Boysday“. Vielfältige neue Berufs- und Lebenswege können Schüler der Klassen fünf bis zehn am ersten bundesweiten Boys’Day – Jungen-Zukunftstag am 14. April 2011 entdecken. Ob Kindergarten, Blumengeschäft, Seniorenheim, Grundschule oder Krankenhaus: Jungen stehen an diesem Tag zahlreiche Schnuppermöglichkeiten in Berufsbereiche offen, in denen bisher nur wenige Männer arbeiten. Außerdem geht es bei Workshop-Angeboten speziell für Jungen um die Themen Lebensplanung und soziale Kompetenzen.
„Der Boys’Day bietet den Jungs Einblicke in interessante und chancenreiche Berufe. Berufe, von denen viele von ihnen bislang noch gar keine richtige Vorstellung hatten“, so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. „ Der Boys’Day zeigt den Jungs also neue Wege für ihre berufliche Zukunft auf. Davon profitieren sowohl die Jugendlichen als auch die potentiellen zukünftigen Arbeitgeber.
„Ich freue mich deshalb, dass sich für den ersten bundesweiten Boys’ Day zwei Schüler der Klasse 5 von der Haupt- u. Realschule Birstein gemeldet haben“ so Heimleiter Ralf Eschbach. Tim Luca Englisch aus Kefenrod-Hitzkirchen und Niclas Trupp aus Kefenrod-Helfersdorf absolvierten ihren Boys-Day in der Sozialen Betreuung des Ev. Altenhilfezentrums Birstein. . Unterstützt wurden die Beiden von Laura Frank und Jessica Krieg beide ebenfalls Schülerinnen der Haupt- und Realschule Birstein, die zurzeit ein 14-tägiges Berufsorientierungspraktikum in der Pflege und der Sozialen Betreuung im Altenhilfezentrum ableisten.
Dienstleistungsberufe besonders in Erziehung, Gesundheit und Pflege werden von Jungen und jungen Männern bisher noch selten in Betracht gezogen. Hier zeichnet sich jedoch ein Fachkräftemangel und auch ein besonderer gesellschaftlicher Bedarf ab. „In unserem Haus sind junge Männer, die sich für den Pflegeberuf interessieren ebenso wie junge Frauen jederzeit willkommen!“ so Eschbach.


„Der Boys’Day bietet den Jungs Einblicke in interessante und chancenreiche Berufe. Berufe, von denen viele von ihnen bislang noch gar keine richtige Vorstellung hatten“, so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. „ Der Boys’Day zeigt den Jungs also neue Wege für ihre berufliche Zukunft auf. Davon profitieren sowohl die Jugendlichen als auch die potentiellen zukünftigen Arbeitgeber.
„Ich freue mich deshalb, dass sich für den ersten bundesweiten Boys’ Day zwei Schüler der Klasse 5 von der Haupt- u. Realschule Birstein gemeldet haben“ so Heimleiter Ralf Eschbach. Tim Luca Englisch aus Kefenrod-Hitzkirchen und Niclas Trupp aus Kefenrod-Helfersdorf absolvierten ihren Boys-Day in der Sozialen Betreuung des Ev. Altenhilfezentrums Birstein. . Unterstützt wurden die Beiden von Laura Frank und Jessica Krieg beide ebenfalls Schülerinnen der Haupt- und Realschule Birstein, die zurzeit ein 14-tägiges Berufsorientierungspraktikum in der Pflege und der Sozialen Betreuung im Altenhilfezentrum ableisten.
Dienstleistungsberufe besonders in Erziehung, Gesundheit und Pflege werden von Jungen und jungen Männern bisher noch selten in Betracht gezogen. Hier zeichnet sich jedoch ein Fachkräftemangel und auch ein besonderer gesellschaftlicher Bedarf ab. „In unserem Haus sind junge Männer, die sich für den Pflegeberuf interessieren ebenso wie junge Frauen jederzeit willkommen!“ so Eschbach.
Haidefeldschule besucht BewohnerInnen
Eine vorösterliche Überraschung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner unseres Hauses am Dienstag d. 12.4.2011. Schülerinnen und Schüler der Schule für Lernhilfe in Birstein-Hettersroth besuchten unser Haus und brachten kleine Ostergeschenke mit, die sie selber gemacht haben. Es waren aus Holz ausgesägte und bunt bemalte Hasen. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrer Lehrerin, Frau Hartig-Hack. Frau Dorothea Wydera, vom sozialen Dienst des Hauses führte die Schülerinnen und Schüler dann durch das Haus. Alle waren sehr interessiert wie die Menschen bei uns leben und haben jede Menge Fragen gestellt.




Frühlingsfest im Ev. Altenhilfezentrum
Der Frühling wurde hier bei uns im Altenhilfezentrum auf ganz besondere Art gefeiert. Die Tische waren festlich mit Tulpen und Narzissen geschmückt.
Bei strahlendem Sonnenschein war das Haus sehr gut durch Besucher, Angehörige und Bewohner besucht.
Frau Anita Lofink begrüßte alle und lud zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein, dazu gab es einen guten Erdbeerkuchen.
Besonderes viel Freude und Stimmung brachten die „Sotzbacher Sangesfreunde“ die schon seit 1988 unter der Leitung von Friedrich Schäfer die Menschen mit Gesang erfreuen. Es wurden Lieder, die sich thematisch durchs Leben ziehen, besungen. Die Kindheit, der Frühling des Lebens, das Symbol der Liebe, die Wanderschaft und zuletzt die Heimat. Die Bewohner und Besucher haben nicht nur geschunkelt sondern auch mitgesungen. Die Heimatlieder brachten viele Erinnerungen und einige Tränen mit sich. Es war sehr ergreifend als eine Bewohnerin sagte „….ich habe jetzt meine Heimat gefunden, hier im Altenheim“. Denn, wie Friedrich Schäfer sagte „…die Heimat ist nicht immer der Ort wo wir geboren sind, sondern ein Ort, wo wir uns wohl und geborgen fühlen.“
Der Männerchor wurde mit viel Beifall belohnt und Frau Dorothea Wydera bedankte sich dafür, dass mit dem Auftritt viele Bewohnerinnen und Bewohner für einige Stunden Kummer und Sorgen vergessen und stattdessen ein Stück Lebensfreude genießen konnten.

Bei strahlendem Sonnenschein war das Haus sehr gut durch Besucher, Angehörige und Bewohner besucht.
Frau Anita Lofink begrüßte alle und lud zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein, dazu gab es einen guten Erdbeerkuchen.
Besonderes viel Freude und Stimmung brachten die „Sotzbacher Sangesfreunde“ die schon seit 1988 unter der Leitung von Friedrich Schäfer die Menschen mit Gesang erfreuen. Es wurden Lieder, die sich thematisch durchs Leben ziehen, besungen. Die Kindheit, der Frühling des Lebens, das Symbol der Liebe, die Wanderschaft und zuletzt die Heimat. Die Bewohner und Besucher haben nicht nur geschunkelt sondern auch mitgesungen. Die Heimatlieder brachten viele Erinnerungen und einige Tränen mit sich. Es war sehr ergreifend als eine Bewohnerin sagte „….ich habe jetzt meine Heimat gefunden, hier im Altenheim“. Denn, wie Friedrich Schäfer sagte „…die Heimat ist nicht immer der Ort wo wir geboren sind, sondern ein Ort, wo wir uns wohl und geborgen fühlen.“
Der Männerchor wurde mit viel Beifall belohnt und Frau Dorothea Wydera bedankte sich dafür, dass mit dem Auftritt viele Bewohnerinnen und Bewohner für einige Stunden Kummer und Sorgen vergessen und stattdessen ein Stück Lebensfreude genießen konnten.

Mittwoch, 6. April 2011
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